Kurzbiographie

Peter Escher Kurzbiographie

1915Am 9. Oktober in Basel geboren. Absolvierte nach dem Gymnasium eine Drogistenlehre, fühlte sich aber zur Musik und Malerei hingezogen.
1934Klavierunterricht bei Max Brefin, Harmonielehre bei Jacques Zuber.
1937Musikalische und pädagogische Ausbildung an der Rudolf Steiner Bildungsstätte bei Hermann Klug.
1939-1945Musste immer wieder als Sanitätssoldat in den Aktivdienst.
1946Ergänzende Kurse am Konservatorium Basel. Kontrapunkt: W. Müller von Kulm. Instrumentation: R. Moser. Dirigieren: G. Becker.
1947Prämierung des Streichquartetts Nr.3 op.21 durch die Staatliche Musikkreditkommission Basel.
19501. Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb in Vercelli für das Streichquartett Nr.4.
1951 Prämierung der “Musik für Bläser“ op.60 durch die Staatliche Musikkreditkommission Basel.
19511. Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb in Vercelli für die NAGA-UTA op.48.
1952Leitung Singkreis Basel.
19531. Preis ex aequo am Internationalen Kompositionswettbewerb in Genua für “Concertino per pianoforte ed orchestra“ op.41.
1954-1986Leitung Ref. Kirchenchor Olten.
1955Leitung Männergesangverein Kleinbasel.
1959-1963Kantonaldirigent der Chöre der Stadt Basel.
1961-1982Leiter des Stadtorchesters Olten.
1958-1981Musiklehrer an der Mädchenoberschule/Diplom-Mittelschule (heute Fachmaturitätsschule, Basel).
1960-1983Präsident der Musica Helvetica. Experte bei Gesangs- und Musikfesten.
1968Musikpreis Grenchen für die “Rhapsodischen Variationen über das Alte Grenchnerlied“ op.97 und das “Capriccio festivo für Bläser“ op.98.
1975Kunstpreis der Stadt Olten.
1981-2002Kolumnist bei Opern und Konzertaufführungen für das Oltner Tagblatt.
1984Kulturpreis des Kantons Solothurn.
2000Kunstpreis des Kantons Solothurn.